Holz – Natürlichkeit

Holz als Werkstoff und als Gestaltungselement ist unglaublich vielseitig. Jedes Stück ist ein Unikat und hat seine eigene Ausstrahlung. Kein Stück Holz ist wie das andere, das macht die Komplexität, aber auch die Besonderheit aus.

Holz Herz

Holz ist Natur – Holen Sie Sich ein Stück Natürlichkeit nach Hause.

Holz ist Wärme – Es macht unsere Wohnräume wohnlich und einladend.

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Holz trägt! Egal ob Möbel, Brücken, Hallen oder Dächer – Holz macht außergewöhnliche und schöne Konstruktionen erst möglich.

Holzkonstruktionen haben sogar einen entscheidenden Vorteil gegenüber Stahlkonstruktionen. Im Brandfall bildet sich auf der Oberfläche eine Schicht, die das Abbrennen verlangsamt und der Holzträger weist eine Resttragfähigkeit auf. Ungeschützte Stahlträger erweichen hingegen durch die auftretende Temperatureinwirkung im Brandfall und das Tragwerk fällt unter Umständen zusammen.

Holz macht Spaß!

Wir wärmen uns daran – Heizenergie aus Holz ist CO2-neutral und lokal.

Holz ist ein nachwachsender Brennstoff aus regionaler Ernte. Unsere Wälder könnten viel mehr Brennholz liefern, als heute genutzt wird, ohne den Grundsatz der Nachhaltigkeit zu verletzen!

Holz ist neutral gegenüber dem globalen Treibhauseffekt. Bei seiner Verbrennung wird nur soviel CO² freigesetzt, wie es bei seinem Wachstum aufgenommen hat.

Holz ist ein einheimischer Brennstoff. Es braucht nicht über tausende von Kilometern transportiert zu werden. Entsprechend gering ist die ökologische Belastung durch Gewinnung, Transport und Verarbeitung, um aus der Primärenergie „Wald“ die Endenergie „Holzbrennstoff“ zu produzieren.

Wir beheizen unsere Produktionshallen und Büros mit Holz aus unserer Fertigung!

Jeder braucht Holz!

Holz – Nachhaltigkeit

Wir legen großen Wert auf die Nachhaltigkeit der Nutzung von Holz! Diese ist in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verankert. Was bedeutet das genau?

„Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft bezeichnet die forstliche Praxis der Nachhaltigkeit, also ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des Waldes im Vordergrund steht. Dieses forstwirtschaftliche Handlungsprinzip wurde erstmals für die sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Folge der übermäßigen Waldvernichtung entwickelnden Forstwirtschaft formuliert, regional aus dem gleichen Grund jedoch bereits im 15. Jahrhundert praktiziert. Es wurde zudem schon im 19. Jahrhundert über die reine Rohstoffversorgung hinaus erweitert.

Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung auf eine Weise und in einem Maß, dass sie ihre Produktivität (einschließlich ihrer Bodenertragskraft), ihre Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behalten oder verbessern. Damit soll gleichzeitig ihre Fähigkeit bewahrt werden, gegenwärtig und in Zukunft die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen des Waldes auf lokaler und nationaler Ebene zu erfüllen. Zusätzlich soll die nachhaltige Bewirtschaftung einer Waldfläche anderen Ökosystemen keinen Schaden zufügen.“ (Quelle: Wikipedia)

Mit unseren Worten ausgedrückt: Wir nehmen nur so viel Material aus dem Wald, wie auch im gleichen Zeitraum wieder nachwächst.

Ein weiterer positiver Aspekt des Holzes ist dessen CO2 – Bilanz. Mit jedem m³ (Kubikmeter) Holz, der fest in Möbeln, Dachstühlen oder anderen Konstruktionen verarbeitet wird, wird in etwa 1 Tonne CO2 aus dem CO2 – Kreislauf herausgenommen und fest gebunden verarbeitet. Gleichzeitig werden alleine in Deutschland über 200 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr durch Biomassezuwachs im Wald gebunden.